Wofür stehe ich ?
Zen-Praxis, Coaching und Berufserfahrung – eine geerdete Kombination
Was mich als Zen-Lehrer und Coach besonders macht: klare Praxis statt Versprechen, persönliche Erfahrung statt Theorie – und ein Hintergrund aus Führung, Projekten, Prozessen und IT.
Viele Menschen suchen heute Orientierung, Ruhe und innere Stabilität – und stoßen dabei auf ein unübersichtliches Angebot zwischen Meditation, Coaching und Esoterik. Mein Ansatz ist bewusst anders: bodenständig, erfahrungsbasiert und alltagstauglich.
Ich verbinde Zen-Praxis (als Schulungs- und Übungsweg) mit systemischem Coaching und einer über 30-jährigen Berufserfahrung in Konzernstrukturen, Mittelstand, Handwerk und Selbstständigkeit. Diese Kombination prägt meinen Stil – klar, pragmatisch, zugleich menschlich und tief.
1) Zen: Praxis, die trägt – ohne Heilsversprechen
Zen bedeutet für mich vor allem: üben. Nicht als Konzept, sondern als konkrete Praxis, die im Körper beginnt – im Sitzen, im Atem, in der stillen, wachen Gegenwärtigkeit.
Ich bin nicht „vom Himmel gefallen“ in diesem Weg, sondern habe ihn in einer persönlichen Krise ernsthaft begonnen: mit täglicher Meditation, begleitet von einer klösterlichen Praxis und Begegnungen, die mein Leben grundlegend verändert haben. Gerade deshalb ist mir wichtig, Anfängerinnen und Anfänger gut und realistisch abzuholen – inklusive aller ganz praktischen Fragen (Sitzen, Schmerz, Dranbleiben, Alltag, Zweifel).
2) Coaching: systemisch, wirksam und respektvoll
Vor zwei Jahren habe ich eine Ausbildung zum systemischen Coach abgeschlossen und arbeite seitdem mit großer Freude in diesem Feld. Coaching ist für mich kein „Besserwerden-Müssen“, sondern eine strukturierte, respektvolle Begleitung – damit Menschen ihre Themen klären, Entscheidungen treffen und neue Handlungsräume eröffnen können.
Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie effizient sich auch langjährige Muster bearbeiten lassen, wenn innere Arbeit, klare Methoden und ehrliche Selbstbegegnung zusammenkommen. Besonders wirksam erlebe ich die Kombination aus Meditationspraxis (als Stabilisierung und Vertiefung) und Coaching-Methodik (als gezielte Klärung und Ausrichtung).
3) Abgrenzung: kein esoterisches Angebot, sondern Klarheit und Verantwortung
Ich grenze mich bewusst von esoterischen Angeboten ab, die mit unprüfbaren Behauptungen, schnellen Lösungen oder magischen Versprechen arbeiten. Meine Arbeit basiert auf:
• persönlicher Übungserfahrung und nachvollziehbarer Praxis,
• klarer Sprache statt Nebelbegriffe,
• Methoden aus der systemischen Arbeit,
• Respekt vor Grenzen (keine Heilungsversprechen, keine Abhängigkeiten, sonder Hilfe zur Selbsthilfe ).
Zen ist für mich keine Religion, sondern ein Übungsweg. Gleichzeitig stehe ich in einer europäischen, christlichen Tradition und bin dem evangelischen Glauben verbunden. Beides empfinde ich nicht als Widerspruch. Wichtig ist mir: Ich missioniere nicht – und ich arbeite so, dass Menschen mit ihrem eigenen Hintergrund ihren Weg gehen können.
4) Berufserfahrung: „Realitätstest“ für jede Praxis
Was meine Begleitung zusätzlich prägt, ist mein beruflicher Hintergrund. Ich kenne die Welt, in der viele meiner Klientinnen und Klienten leben – nicht nur theoretisch, sondern aus jahrzehntelanger Praxis:
• Führungskraft in anspruchsvollen Strukturen,
• Projektmanagement mit Ziel-, Zeit- und Erwartungsdruck,
• Prozessmanagement zwischen Menschen, Systemen und Widerständen,
• IT-Administration: präzises Denken, Fehleranalyse, Verantwortung im Betrieb.
Das bringt eine besondere Erdung in meine Arbeit: Meditation und Selbsterkenntnis müssen sich im Alltag bewähren – im Team, in Konflikten, in Überlastung, in Entscheidungen, in Veränderung. Gerade vor dem Hintergrund moderner Entwicklungen (Digitalisierung, Vernetzung, künstliche Intelligenz) halte ich eine klare innere Praxis für zentral – nicht als Rückzug, sondern als Basis für gutes Handeln.
5.) Für wen mein Angebot passt
Mein Angebot richtet sich besonders an Menschen, die…
• eine ernsthafte Meditationspraxis aufbauen oder vertiefen möchten,
• klarer, ruhiger und handlungsfähiger im Alltag werden wollen,
• beruflich viel Verantwortung tragen (oder getragen haben) und einen reifen Umgang mit Stress suchen,
• keine Esoterik, sondern Tiefe mit Bodenhaftung suchen.
• Nicht von der Technik (Smartphone, Soziale Netze, KI-Chat) beherrscht werden wollen, sondern diese Werkzeuge beherrschen wollen.
Einladung
Wenn du spürst, dass es Zeit ist für mehr Klarheit, innere Stabilität und einen Weg, der im Alltag funktioniert, begleite ich dich gerne – als Zen-Lehrer, als Coach oder in der Verbindung beider Perspektiven.
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